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*Rötelmäuse bekämpfen
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Rötelmäuse bekämpfen (Myodes glareolus)

Eine Rötelmaus ist 8–13 cm lang und hat eine Schwanzlänge von 3–7 cm. Mit nur bis zu 49 Gramm Körpergewicht ist die Rötelmaus sehr flink und kann äußerst gut klettern. Das Rötelmausfell erscheint rotbraun bis fuchsrot. Daher auch ihr Name „Rötelmaus“. Seitlich ist sie bräunlich bis graubraun und die Unterseite gelb-weißlich bis hellgrau. Am Ende des Schwanzes hat sie farblich deutlich abgesetzte Haare.

Rötelmäuse sind immer nur kurzzeitig in der Dämmerung, am Morgen und am Abend aktiv.
Sie ernähren sie sich von allem, was der Wald ihnen bietet, von Gräsern, Kräutern, Keimlingen, Samen, Pilzen über Baumrinde bis zu Insekten und Würmern.

Die weiblichen Rötelmäuse können in ihrem Leben maximal 3 Würfe mit 3–7 Jungen haben und sind bereits nach 9 Wochen geschlechtsreif. Anschließend wechseln sie in ein eigenes Revier.

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Woran erkenne ich Befall durch Rötelmäuse?

Rötelmäuse im Haus verraten sich durch ihr Verhalten. Ein Befall durch Rötelmäuse ist aber nur nachzuweisen, wenn ein Tier anhand seiner rötlichen Farbgebung eindeutig als Rötelmaus identifiziert werden kann. Was die Rötelmaus besonders macht ist, dass sie das Hantavirus auf den Menschen überträgt. Die scheuen kleinen Tiere leben gerne am Waldrand, oder in waldnahen Gebieten unter Hecken. Von dort aus können sie in der kalten Jahreszeit in den Garten, Schuppen, Häuser und Speicher eindringen.

An allen Orten und gelagerten Lebensmitteln an denen sich Rötelmäuse zum Fressen aufhalten, hinterlassen sie ihre Spuren – angenagte Packungen, Lebensmittel sowie Kot und Urinpfützen.

9 Anzeichen an denen Sie Rötelmäuse im Haus erkennen:

  1. Eine lebende oder tote Maus mit der für Rötelmäuse typischen rötlichen Färbung.
  2. Rötelmäuse haben große Augen und deutlich sichtbare Ohren.
  3. Zweifarbiger Haarpinsel am Schwanzende.
  4. Rötelmauskot (spindelförmige, kleine Köttel bzw. Würstchen) und Urinpfützen im Haus, in der Wohnung, auf dem Speicher oder im Keller.
  5. Beißender Geruch (ähnlich Ammoniak) im Raum. 
  6. Kratz- und Scharrgeräusche und Trippeln, auf dem Speicher, hinter Schränken, in Zwischendecken oder -wänden.
  7. Fraß- oder Nagespuren an Lebensmitteln und Umverpackungen.
  8. Moos, Laub, Zweige und anderes, an ruhige Orte, eingeschlepptes Nistmaterial.
  9. Laufspuren (Fußabdrücke) auf Flächen. Tipp: bei Verdacht auf Rötelmäusebefall etwas Mehl auf den Flächen ausstreuen.

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