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Baummarder vertreiben

Baummarder – auch Edelmarder genannt – sind Waldbewohner, die hauptsächlich in der Dämmerung und Nacht aktiv sind. Sie bewohnen weite Teile Europas und haben sich an den Lebensraum des Waldes angepasst. Baummarder werden zu der Ordnung der Raubtiere gezählt und sind auf ein ausreichendes Nahrungsangebot angewiesen. Auch an die Beschaffenheit der Umgebung stellt der Baummarder gewisse Ansprüche.

Anders als seine Artgenossen hält sich der Baummarder von menschlichen Siedlungen fern und besiedelt gut strukturierte Waldgebiete mit deckungs- und höhlenreichen Bereichen. Offene Flächen werden vom Baummarder gemieden. Baummarder sind sehr gute Kletterer und können Distanzen von bis zu vier Metern überspringen. Daher sind sie innerhalb des Waldes überwiegend im oberen Geäst und in den Baumwipfeln zu finden.

Baummarder sind Allesfresser. Sie jagen bevorzugt kleine Säugetiere wie z. B. Wühlmäuse, Eichhörnchen, Spitzmäuse, sowie Vögel und deren Eier. Zum Teil ernähren sie sich auch von Reptilien, Fröschen, Schnecken, Regenwürmern, Insekten und Aas. Im Spätsommer und Herbst können Früchte, Beeren und Nüsse einen Teil ihrer Nahrung ausmachen.

Baummarder stehen auf der Vorwarnstufe der „Roten Liste“ und unterliegen dem Bundesjagdgesetz. Je nach Bundesland gelten unterschiedliche Schonzeiten, in denen der Baummarder weder gefangen noch getötet werden darf. Teilweise gilt eine ganzjährige Schonzeit, in der das Jagen des Baummarders komplett verboten ist. In den übrigen Bundesländern, wo das Jagdrecht gilt, dürfen nur ausgebildete Jäger außerhalb der Schonzeit Baummarder fangen.

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Wie erkenne ich Baummarder?

Wenn Sie wissen wollen wie Sie einen Baummarder erkennen, müssen Sie etwas über deren Aussehen und Verhalten in Erfahrung bringen. Wie sich Baummarder verhalten und woran Sie Baummarder erkennen können, haben wir im Folgenden kurz für Sie zusammengefasst.

Wie verhalten sich Baummarder und wann sind sie aktiv?

Baummarder sind territoriale Tiere, die ihr Revier mit einem Analdrüsensekret markieren, das sie an häufig genutzten Wegen, den sogenannten „Marderpässen“ setzen. Außerhalb der Paarungszeit sind Baummarder eher Einzelgänger und hauptsächlich in der Dämmerung und nachts aktiv.

Wie leben Baummarder?

Baummarder sind in weiten Teilen Europas verbreitet und leben vorwiegend in Laub- und Mischwäldern. Dort suchen sie sich auf Bäumen und Höhlen ruhige, geschützte Plätze und meiden das offene Gelände.

Wie sehen Baummarder aus?

Baummarder haben ein kastanien- bis dunkelbraunes Fell, welches im Sommer kürzer und rauer ist und im Winter lang und weich. Der Kehlfleck ist beim Baummarder dottergelb bis gelblich braun und verläuft nach unten hin abgerundet. Seine Nase ist, anders als beim Steinmarder, dunkel und die Ohren sind gelbgerändert. Wie die meisten Marder hat er einen langgestreckten Körper und einen langen, buschigen Schwanz und verhältnismäßig kurze Beine.

Welche Geräusche machen Baummarder?

Während der Paarungszeit und bei Gefahr geben Baummarder laute, schrille Schreie von sich, ähnlich wie die einer Katze.

Wie verständigen sich Baummarder untereinander?

Baummarder verständigen sich mittels Sekreten, um ihr Revier zu markieren. Fühlen sie sich bedroht geben sie laute, schrille Schreie von sich.

Wie groß werden Baummarder?

Baummarder können 45 – 58 Zentimeter groß werden und ihr Schwanz kann eine Länge von 16 – 28 Zentimetern erreichen.

Was fressen Baummarder?

Baummarder sind Allesfresser. Sie jagen bevorzugt kleine Säugetiere, Reptilien und ernähren sich zudem von Früchten, Nüssen und Beeren.

Welche Farbe haben Baummarder?

Baummarder haben ein kastanien- bis dunkelbraunes Fell mit einem dottergelben bis gelblich-braun gefärbten Kehlfleck.

Wie schnell vermehren sich Baummarder?

Baummarder bringen pro Jahr zwischen zwei bis sechs Junge zur Welt, die mit ungefähr 14 Monaten geschlechtsreif sind. Im Frühsommer beginnt die Paarungszeit, die Tragezeit dauert ungefähr neun Monate, bedingt durch eine Verzögerung der Keimentwicklung.

Wie alt werden Baummarder?

Baummarder können bis zu 16 Jahren alt werden, sterben jedoch in der Wildnis meist vor dem zehnten Lebensjahr.

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